Multimedia Reporting

die Festung von Goricia im FriaulHier entsteht das CMS für die LV “Multimedia Reporting” im Fachbereich Kommunikationswissenschaften der Universität Salzburg.

Auf dieser Publikationsoberfläche sollen die Studierenden Erfahrungen mit Onlinejournalismus sammeln. Vor allem geht es darum, passende journalistische  Darstellungsformen für das multimediale und interaktive Internet auszuprobieren.

die Inhalte dieser Site sollen zwar richtig und journalistische einwandfrei sein. Weill sie aber als Labor verwendet wird, haben die Inhalte Testcharakter und sind nicht als journalistische Berichterstattung im herkömmlichen Sinn zu interpretieren.

Multimedia Reporting heißt vor allem, die einzelnen Medien – die in den klassischen Massenmedien nicht gemeinsam verwendet werden können – sinnvoll einzusetzen. Nicht in jeder Geschichte muss ein Video angeboten werden. Wenn es aber dazu beiträgt, einen Teil der Geschichte anschaulicher, besser verständlich zu machen, dann sollte dieser teil der Geschichte in bewegten Bildern, also in einem Video, dargestellt werden.

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Das Gesagte gilt auch für Audio – gesprochenes Wort, Musik, Geräusche werden in jenen Teilen der Geschichte eingesetzt, in denen sie das, was ausgesagt werden soll, am besten transportieren.

feature-hyaene.mp3

(kurzer Ausschnitt aus dem Feature “Hyänen” von Peter Leonhard Braun)

Multimedia Reporting bedeutet aber auch das ausprobieren neuer Darstellungsformen, wie sie in den klassischen Massenmedien nicht verwendet werden können. Ein Beispiel ist die Slideshow, die die Stärken von Foto, zeitlichem Ablauf und – im Falle der Audio-Slideshow – von Ton vereint.

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(Athos 2008  © Gerhard Rettenegger)

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